Info-Veranstaltung der Stadt zur Parkstadt Süd

Pressemeldung der Stadt:

Digitale Veranstaltung am 26. April 2022 zum aktuellen Stand des Großprojektes

Die Parkstadt Süd ist nicht nur Kölns größtes, sondern auch eins der größten innerstädtischen Stadtentwicklungsprojekte Deutschlands. Mit Teilprojekten wie dem Pionierpark und der Sechtemer Straße startete bereits die Umsetzung. Auch die weiteren Planungen und Entwicklungen rund um das städtebauliche Großprojekt schreiten voran. Nun soll die Öffentlichkeit stärker einbezogen werden.

Den Auftakt bildet eine digitale Informationsveranstaltung am 26. April 2022, ab 19 Uhr. Neben dem Planungsstand zum Gesamtprojekt Parkstadt Süd sowie dessen Beitrag zur Stadtentwicklung liegt der Fokus auch auf dem Planungsgebiet des Inneren Grüngürtels. Das anstehende Beteiligungsverfahren und die verschiedenen Möglichkeiten für die Öffentlichkeit, sich in die Vorentwurfsplanung des Inneren Grüngürtels einzubringen, werden vorgestellt.

An der Veranstaltung sind die Beigeordneten Markus Greitemann (Planen und Bauen) und William Wolfgramm (Umwelt, Klima und Liegenschaften), das Stadtplanungsamt, das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen sowie das Landschaftsarchitekturbüro RMP Stephan Lenzen beteiligt. In einer abschließenden Fragerunde stehen sie für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Interessierte Bürger*innen sind herzlich eingeladen, die Veranstaltung online zu verfolgen und über einen Chat Ideen und Anregungen mitzuteilen. Weitere Informationen und der Zugang zum Live-Stream stehen hier zur Verfügung: https://www.meinungfuer.koeln/node/6526.

Pressemeldung der Stadt zum Bebauungsplan Sechtemer Str./Bonner Str.

Bebauungsplan für Sechtemer Straße/ Bonner Straße in Köln-Raderberg
Auf dem Gebiet sollen 210 Wohnungen sowie Einzelhandel und Büros entstehen

Für das Vorhabengebiet an der Sechtemer Straße/ Bonner Straße in Köln-Raderberg hat der Kölner Stadtrat in seiner Sitzung am 3. Februar 2022 den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan-Entwurf gefasst. Ziel der Planung ist, auf dem Baugebiet „Sechtemer Straße/ Bonner Straße“ rund 210 Wohnungen sowie Einzelhandel und Büros zu realisieren. Grundlage der Planung ist das städtebauliche Konzept des Büros O & O Baukunst aus Köln. Durch das Vorhaben soll ein Beitrag zur Deckung des großen Wohnraumbedarfs der Stadt Köln geleistet werden. Vorgesehen ist die Realisierung eines breiten Spektrums an Wohntypologien mit Kleinappartements, Familienwohnungen und Loftwohnungen. Rund 40 Prozent der für Wohnen vorgesehenen Geschossfläche werden als öffentlich geförderte Wohnungen realisiert. Im Erdgeschoss ist die Ansiedlung von Einzelhandels- und Dienstleistungsbetrieben, Schank- und Speisewirtschaften und sonstigem wohnverträglichem Gewerbe vorgesehen. Die Nutzungsmischung kann einen Beitrag zur wohnungsnahen Versorgung und zur Belebung des zukünftigen Stadtquartiers Parkstadt Süd leisten.

Informationen zu den Unterlagen zum Satzungsbeschluss des Bebauungsplan-Entwurfes können im Ratsinformationsdienst unter der Nummer „4360/2021“ entnommen werden.

Stadt Köln – Die Oberbürgermeisterin
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

04.02.2022

Obenmarspforten 21, 50667 Köln
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Pressemeldung der Stadt zur Parkstadt Süd vom 27.03.2020

Nächster Schritt für die Parkstadt Süd

Rat beauftragt Gebäudeabriss auf ehemaligem Güterbahnhofsgelände Bonntor

Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 26. März 2020 beschlossen, dass auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Bonntor in Köln-Raderberg (ehemaliges Aurelis-Gelände) einige in städtischem Besitz befindliche Aufbauten abgerissen werden. Der Verwaltung wurde beauftragt, eine entsprechende Ausschreibung zu veranlassen und den Abriss anschließend vornehmen zu lassen. Die Kosten dafür werden auf etwa drei Millionen Euro geschätzt.

Das Areal grenzt unmittelbar an das städtische Großmarktgelände, gehört selbst aber nicht zum Großmarkt. Der Abriss der Gebäude wird erforderlich, um dort und auf weiteren Flächen zwischen Luxemburger Straße und dem Rheinufer das großflächige Projekt Parkstadt Süd realisieren zu können.

Nach dem Abriss der Gebäude sollen zwischen Vorgebirgstraße und Bonner Straße zunächst ein so genannter Pionierpfad und im Bereich der ehemaligen Gleisflächen ein Park angelegt werden. Gegebenenfalls finden diese Arbeiten auch parallel statt. In einem nächsten Verfahrensschritt wird der Park dann auf der Grundlage eines städtebaulichen Wettbewerbs gestaltet. Dadurch kann der Innere Grüngürtel in einer hohen gestalterischen und funktionalen Qualität weiter in Richtung Rhein verlängert werden.