Aufräumen im Vorgebirgspark

Zeit, mal wieder sauberzumachen: Wir räumen im Vorgebirgspark auf. 

Seid dabei und helft nach einigen Grillabenden und Partys, unseren Park wieder schön zu machen. Für Müllsäcke und Handschuhe ist gesorgt.

Wir treffen uns am Samstag, den 08. Juni von 13 bis 15 Uhr wie gewohnt auf der Kierberger Straße am Parkeingang vor der Jugendkunstschule.

Public Viewing

Liebe Raderberg- und -thaler,

mit großen Schritten kommt die EM näher! Für alle, die lieber in netter Runde mit anderen als alleine zuhause Fußball schauen, bieten wir gemeinsam mit den evangelischen Gemeinden ein Public Viewing an.

Folgende Spiele werden wir im Gemeindesaal, Albert-Schweitzer-Str. 3-5, übertragen:

14. Juni – 21 Uhr – Deutschland – Schottland
19. Juni – 18 Uhr – Deutschland – Ungarn
23. Juni – 21 Uhr – Deutschland – Schweiz

Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn.

 

Kommt vorbei und schaut bei kalten Getränken und Knabbereien gemeinsam.

Je nach Abschneiden der deutschen Mannschaft werden wir auch weitere Spiele übertragen. Die Infos findet Ihr dann hier.

Einladung des Deutschlandfunks: Kölner Forum für Journalismuskritik 2024

Kölner Forum für Journalismuskritik 2024
Verständnis und Verständigung: Medien in polarisierten Zeiten

3.5.2024, 14-18 Uhr
Eintritt ist frei.

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung dieses Formular

Deutschlandfunk Kammermusiksaal
Raderberggürtel 40
50968 Köln

Das vollständige Programm finden Sie auf der Website des Kölner Forum für Journalismuskritik

Gesellschaft und Medien erleben polarisierte Zeiten. Viele Menschen und sicher auch die meisten Redaktionen wollen aus dem Teufelskreis ausbrechen. Aber, wie gelingt Kommunikation in der Krise? Darum geht es beim „Kölner Forum Journalismuskritik 2024“.

Die gesellschaftlichen Debatten verlaufen in Teilen unerbittlich. Das beklagen auch viele Hörerinnen und Nutzer der drei Programme von Deutschlandradio. In manchen politischen Fragen stehen sich die Lager inzwischen so weit entfernt gegenüber, dass sie nicht mehr miteinander ins Gespräch kommen. Die jeweiligen Seiten beharren auf „ihren“ Tatsachen, sie kennen neben Schwarz und Weiß kaum mehr Grautöne. Was sich für Deutschland sagen lässt, das gilt auch weltweit. Der Wahlkampf in den USA überbietet noch einmal, was wir hierzulande erleben. Ein Beispiel anderer Art ist die internationale Diskussion über den Terroranschlag der Hamas und den folgenden israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen. Die Auseinandersetzungen werden in den sogenannten Sozialen Medien ausgetragen, längst aber auch an anderen Orten: Politikerinnen, Journalisten und Menschen, die sich in anderen Bereichen engagieren, sind Anfeindungen und Bedrohungen ausgesetzt − manchmal sogar körperlicher Gewalt. So kann es nicht gut weitergehen. Da sind sich die meisten einig. Die einen ziehen sich resigniert zurück. Andere Menschen wollen wissen: Was können wir tun? Diese Frage stellen wir nun in den Mittelpunkt der diesjährigen Ausgabe des “Kölner Forums für Journalismuskritik“. “Verständnis und Verständigung: Medien in polarisierten Zeiten“

Das Forum für Journalismuskritik wird von der Deutschlandfunk-Nachrichtenreaktion, der Redaktion „Meinung & Diskurs“ und der “Initiative Nachrichtenaufklärung“ veranstaltet. Weiterer Partner ist die “Hochschule Bonn-Rhein-Sieg“.