Kaum zu Glauben – Gespräche im Kloster

Die Schwestern des Klosters in unserem Veedel laden ein zu Gesprächen über Themen des Glaubens:

Wir sind im Kloster, weil wir Gott suchen, nicht weil wir Gott schon gefunden hätten…

Gemeinsam, Schwestern und Gäste, wollen wir uns darüber austauschen, was wir suchen, wie wir fragen und zweifeln, auf was wir hoffen.

Egal, ob und was Sie glauben! Sie sind uns willkommen!

Wir beginnen jeweils mit einem Impuls zu einem Thema und wollen dann darüber ins Gespräch kommen.

 

Das Thema werden wir auf der Homepage des Klosters vorher ankündigen, und wir laden Sie ein, eigene Themenwünsche einzubringen.

Am Montag den 02. März um 19:30 soll es losgehen mit dem Thema

“Auf der Suche nach Gott”.

Den Impuls hält Sr. Emmanuela.

 

GASTBEITRAG: Was ist los in unserem schönen Kölner Süden?

Ute-Schmidt, Herausgeberin des Magazins Kölner Stadtteilliebe, Netzwerkerin aus Leidenschaft und stolze Kölnerin, Bild: Kölner Stadtteilliebe
Ute-Schmidt, Herausgeberin des Magazins Kölner Stadtteilliebe, Netzwerkerin aus Leidenschaft und stolze Kölnerin, Bild: Kölner Stadtteilliebe

Ute Schmidt ist die Herausgeberin des Magazins Kölner Stadtteilliebe. Dieses Magazin stellt das zusammen, was in den Kölner Veedeln wichtig ist. Mit viel Engagement und Herzblut ist Ute bei jeder Veranstaltung dabei, um sich selbst einen unmittelbaren Eindruck zu verschaffen – und nicht von anderen abzuschreiben.  

Der Netzwerkerin aus Leidenschaft ist stolze Kölnerin – dabei aber nicht unkritisch gegenüber den Entwicklungen in ihrer Heimatstadt. Aktuell legt sie den Finger in eine Wunde, welche auch uns als Bürgerverein stark beschäftigt: Wohin geht die Entwicklung unserer Veedel? Auch wenn Ute in ihrem Gastbeitrag RADERBERG und -THAL nicht namentlich nennt, betreffen ihre Sorgen uns alle.

Gastbeitrag von Ute Schmidt, Herausgeberin Kölner Stadtteilliebe 

Vielen bin ich, Ute Schmidt bekannt, ich bin eine Netzwerkerin aus Leidenschaft. Ebenso bin ich stolze Kölnerin und empfinde eine ganz besondere Stadtteilliebe zu meinem Stadtgebiet am Rhein.

Gerade in schweren Zeiten heißt es zusammenrücken … Es geht uns alle an…

Im Moment bin ich sehr nachdenklich, denn die Aussagen der letzten Wochen, in und um mein geliebtes Stadtgebiet, beschäftigen mich doch sehr. Erst Zollstock, dann Rondorf und nun Rodenkirchen. Alle beschweren sich, was nicht mehr läuft, das geliebte Geschäfte geschlossen werden, Einkaufsstraßen an Glanz verlieren und Dienstleister über Wochen ausgebucht sind. Wenn ich dann sage, lass uns zusammenrücken, ziehen sich die gerade noch Gesprochenen schnell zurück.
Warum?

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Thomas Frings: Von der Kanzel in der Kirche auf den Präsidentenstuhl im Karneval

Thomas Frings (rechts) hat Erfahrung im Karneval, hier zusammen mit Klaus Eberhard (links) bei der Sündenverbrennung 2019, Bild: Norbert Bröcheler
Thomas Frings (rechts) hat Erfahrung im Karneval, hier zusammen mit Klaus Eberhard (links) bei der Sündenverbrennung 2019, Bild: Norbert Bröcheler

Geht es noch höher? Auf Erden wohl kaum. Und in Kölle erst recht nicht!

Unser Nachbar Thomas Frings wird Sitzungspräsident. Und das nicht irgendwo! Sondern bei der Grossen von 1823. Das ist die „Mutter aller Gesellschaften“ in Köln. Aus ihr sind unzählige Gesellschaften im Laufe von fast zwei Jahrhunderten hervorgegangen.

So kommt er von der Kanzel direkt auf den Präsidentenstuhl. Morgen ist bei der ausverkauften Nostalgie-Sitzung in der Flora seine Premiere. Mit der Zeitung „Kirche und Welt“ hat er über sein neues Amt gesprochen, das Interview findet ihr hier.

Übrigens: Wer Thomas Frings live erleben will, muss nicht unbedingt in die Flora oder in den Gürzenich. Man sieht ihn regelmäßig in den Gottesdiensten bei den Benediktinerinnen. Auf der Kanzel.

An Karnevalsdienstag wird es dann karnevalistisch: Dann wird er – wie schon in den vergangenen beiden Jahren – zusammen mit Klaus Eberhard von der Evangelischen Philippuskirche in Raderthal wieder unsere Sündenverbrennung zelebrieren.

Thomas: Wir wünschen dir viel Erfolg im Fasteleer. 3 x Kölle Alaaf.

“Weihnachten miteinander”

Weihnachten nicht allein verbringen zu müssen, wenn man das nicht möchte – was für ein schöner Gedanke! Und es hat funktioniert. Unsere Aktion “Weihnachten miteinander” hat es tatsächlich geschafft, Menschen miteinander zu verbinden, um miteinander Weihnachten zu feiern. Über Christiane, Franziska, Sandra und Jürgen hat sogar der Stadtanzeiger berichtet. Hier geht´s zum Artikel.

Wir sind gespannt, was die, die sich darauf eingelassen haben, im Anschluss erzählen. Und welche Verbindungen weiter Bestand haben werden.

Das war unser Adventskalender:

Noch mehr Termine im Advent? (Fast) jeden Abend? Stressig? Nein, überhaupt nicht. Schön war´s! Fast jeden Abend gab es über den gemeinsamen Adventskalender im Veedel die Möglichkeit, nette Menschen zu treffen, bei Glühwein und Plätzchen ins Gespräch zu kommen und innezuhalten in der hektischen Adventszeit, um sich bei Musik, Geschichten und Gebeten darauf zu besinnen, was Advent eigentlich ist. Hier gibt es Eindrücke von einigen “Türchen”.